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personal codes

Digitale Porträtserie | 2007
In Zusammenarbeit mit Kirstin Becker  kirstinbecker.de






Das Projekt Personal Codes beschreibt die Schnittstelle zwischen digitaler Fotografie und Relief. Das Porträt wird in drei Stufen systematisch verzerrt und durch die Zugabe der eigenen persönlichen Merkmale (Größe, Gewicht, Geburtsdatum etc.) im Farbverlauf spezifisch verändert. Die Idee ist es, ein Porträt in seiner Unverwechselbarkeit künstlich so zu verwandeln, dass das Bild anhand einer abstrakten Darstellung bis zur Unkenntlichkeit aufgeschlüsselt bzw. codiert wird. Die Rückführung zur persönlichen Ausprägung passiert über das feste Farbschema des letzten Bildes, dessen Bedeutungstiefe sich im „Chip“ manifestiert. Der „Chip“ enthält so alle wichtigen persönlichen Angaben, die das Profilschema für eine Person festlegen und ist damit immer individuell unverkennbar.

 
 
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